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Personalisierte Medizin

Publikationen

Leichtbau & neue Materialien

Aufzeichnung Online Seminare: Themenblock „Qualitätssicherung und Richtlinien in der additiven Fertigung“

Additive Fertigung: Was ist zu beachten beim Umstieg von Prototypenbau auf Serienfertigung?

Referent:
Christophe Blanc

Firma:
TÜV Süd

Abstract:
„Die additive Fertigung von Prototypen unterscheidet sich grundlegend von der industriellen
Serienfertigung; auch wenn identische Verfahren zum Einsatz kommen. Während für den
Prototypenbau eine Rückverfolgbarkeit und Reproduzierbarkeit eher untergeordnet wichtig sind
stellen diese die Grundvoraussetzung für eine industrielle Serienfertigung dar. Klare Prozesse sind
hier die Basis. Die neue DIN SPEC 17071 ermöglicht es erstmals einheitlich eine Serienfertigung
aufzubauen und allen Stakeholdern die Anforderungen klar zu kommunizieren“

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Datengetriebene Qualitätssicherung beim additiven Laser-Strahlschmelzen im Pulverbett
Referent:
Martin Jaretzki

Firma:
Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik

Abstract:
Durch Laser-Strahlschmelzen im Pulverbett (LPBF) hergestellte Bauteile sind besonders interessant
für Anwendungen, die hohe Qualitätsstandards erfordern. Es gibt mehrere Strategien zur
Qualitätssicherung. Die schnellste und kostengünstigste ist die Analyse der erfassten Daten während
des Fertigungsprozesses. Von den Maschinenherstellern werden daher Prozess-
Überwachungssysteme angeboten. Neben den aktuellen Möglichkeiten und Grenzen der Systeme zur
Qualitätssicherung soll im Webinar auch der Stand der Wissenschaft beleuchtet werden. Es werden
bekannte Veröffentlichungen zur Bauteil-Fehlererkennung mit neuronalen Netzen vorgestellt und die
eigenen Forschungsarbeiten präsentiert.

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Additive Fertigung mit Serienmaterial - der Weg vom Prototyping zur Serienproduktion
Referent:
Sascha Petereit

Firma:
ARBURG GmbH + Co KG

Abstract:
Im Bereich der Erstellung von Prototypen ist der 3D-Druck bereits längst ein wichtiges Instrument zur Beschleunigung von Innovationszyklen und Produktentwicklung geworden. Weit größere Potenziale liegen im Bereich der Kleinserienfertigung und bei der Individualisierung von Produkten. Hier sind bisher vor allem große Unternehmen wie Automobilhersteller und Unternehmen aus der Medizintechnik führend. Aber auch für KMUs wird die Additive Fertigung immer interessanter. 

Arburg bringt mit seinem Arburg Kunststoff-Formen (AKF) das Beste aus Spritzguss und der Additiven Fertigung zusammen. Der Freeformer produziert dabei mit qualifizierten Standardgranulaten und eröffnet so völlig neue Möglichkeiten.

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Risikobasierter Ansatz - Modernes Prozessmanagement im Kontext von Ressourceneffizienz und Kreislaufführung
Referent:
Arne Grünewald

Firma:
Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS

Abstract:
Die Implementierung eines modernen und maßgeschneiderten Prozessmanagements bietet die Chance, bestehende Prozesse zu optimieren und an sich ändernde interne und externe Anforderungen anzupassen. Mit der Umsetzung des risikobasierten Ansatzes wird der praktische Nutzen für Unternehmen aufgezeigt, neue Prozesse robust aufzubauen, zu etablieren und nachhaltig professionell zu gestalten. 

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Closed Loop Process Control in der Additiven Fertigung
Referent:
Johannes Weiser

Firma:
Evobeam GmbH

Abstract:
Verbesserung der Qualität und Prozesssicherheit bei der Additiven Fertigung durch Closed Loop Echtzeit Prozessregelung. 

Mittels einer multispektralen Wärmebildkamera und unter Nutzung der Quotientenpyrometrie ist es möglich, den Temperaturgradienten am Prozessort transient zu messen. 

Die Messdaten werden auf einem FPGA in Echtzeit interpretiert und weiterverarbeitet.

Dabei werden das Schmelzbad und dessen Ausdehnung anhand Isothermen identifiziert und anschließend mathematisch approximiert. Durch die Anwendung des Heatkernel wird die Temperaturverteilung geometrisch interpretiert und rückgeführt. So lassen sich Sollabweichungen der Schmelzbadgeometrie und Position unmittelbar ausregeln.

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PCRT Provides a (Big Data) Advantage to Additive Manufacturing
Referent:
Thomas Köhler

Firma:
Vibrant GmbH

Abstract:
PCRT (Process Compensated Resonance Testing) kann den LPBF AM Prozess in vielfacher Weise unterstützen 

  1. Rückkopplung des realen Bauteils zu seinem Digital Twin Entwurf anhand des Resonanz Fingerabdrucks
  2. Quantifizierung von Abweichungen beim Druck der Bauteile (Maschine, Bauraum, Pulver)
  3. Prozessüberwachung in der Serienherstellung beim Druck 
  4. Prozessüberwachung von Begleitprozessen wie HIP, Wärmebehandlung 
  5. Detektion von unzulässigen Abweichungen der P/V Kurve beim LPBF Prozess
  6. Korrelation von Materialeigenschaften von Begleitproben und Bauteilen
  7. PCRT ist zerstörungsfrei und hat eine geringe Taktzeit im Vergleich zum AM Prozess.

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Aufzeichnung Online Seminare: Themenblock „Materialentwicklung für die additive Fertigung“

Möglichkeiten und Grenzen bei der Entwicklung maßgeschneiderter 3D-Druck-Werkstoffe für FFF und Lasersintern
Referent:
Marcus Rechberger

Firma:
Lehmann&Voss&Co. KG

Abstract:
3D-Druck allgemein steht für Individualität und maßgeschneiderte Lösungen ab Stückzahl 1. Daher ist es eine seltsame Vorstellung, dass alle Anwendungen über zwei Materialien abgebildet werden könnten – mit PLA für Filamentdruck und PA12 für das Lasersintern. Lehmann&Voss&Co. entwickeln maßgeschneiderte Kunststofflösungen. 2500 individuelle LUVOCOM Materialien für Spritzguss und Extrusion werden aktuell verkauft. Aber ist das auch bei Kunststoffen für den 3D-Druck möglich? Ist die Vielfalt überhaupt erforderlich? Marcus Rechberger erläutert, welche Materialien die Verfahren benötigen, was Materialentwicklung im 3D-Druck bedeutet und gibt Einblick in aktuelle industrielle Anwendungen.

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Der Weg vom Prototyping hin zur Serienfertigung - 3D Druck Keramik
Referent:
David Schuller

Firma:
Lithoz GmbH

Abstract:
Als die 3D Druck Technologie im Allgemeinen noch in den Kinderschuhen steckte, gab es einen Hype um 3D-Druck und die Branche ist davon ausgegangen, dass man in wenigen Jahren „alles“ mittels 3D-Druck herstellen würde. Dass dies niemals realistisch war, war uns allen klar und die positive Entwicklung in den letzten Jahren zeigt in welchen Bereichen 3D-Druck bereits heute besser geeignet ist als andere Verfahren und welch großes Zukunftspotential in dieser Technologie schlummert bzw. schon heute genutzt wird.

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Keramischer 3D Druck als innovative Herstellungsmethode von medizinischen und dentalen Anwendungen
Referent:
Sandra Balnik

Firma:
Lithoz GmbH

Abstract:
Die LCM-Technologie bietet eine neue Möglichkeit für die Herstellung von dentalen, sowie Medizinprodukten. Durch Designfreiheit, der Möglichkeit sowohl Bioinerte als auch Bioresorbierbare Materialien zu verarbeiten, sowie einigen weiteren Vorteilen des LCM Prozesses gegenüber konventionellen Formgebungsverfahren, rückt diese Herstellungsmethode immer weiter in den Fokus. In diesem Webinar erhält man einen Einblick was alles mit dieser Technologie möglich ist und wie innovativ die Zukunft der Medizin aussehen wird. 

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FIFDM-Prozess (Fiber Integrated Fused Deposition Molding): 3D-Druck mit Endlosfaserverstärkung
Referent:
Jens Schlimbach

Firma:
Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW)

Abstract:
Am IVW wurde ein neuartiges 3D-Druckverfahren entwickelt, bei dem die Vorteile der hochfesten und steifen faserverstärkten Kunststoffe mit denen der additiven Fertigung kombiniert wurden. Das eingeführte Konzept der sogenannten Fiber Integrated Fused Deposition Modeling (FIFDM) basiert auf dem FDM- oder FFF-Verfahren, einem bekannten Extrusions-3D-Druckverfahren für thermoplastische Polymere. Dieses wurde so erweitert und angepasst, dass lange und orientierte Fasern integriert und mitgedruckt werden können. Im Webinar wird das Verfahren vorgestellt sowie potenzielle Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt. 

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3DPrint2Fiber: Faserverstärkte 3-D-gedruckte Orthese
Referent:
Ulrich Blass

Firma:
Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW)

Abstract:
Das Ziel von 3DPrint2Fiber ist die Entwicklung einer Prozesskette zur schnellen und kostengünstigen Fertigung von individualisierten Fußgelenksorthesen,  deren Stützleistung durch thermoplastische Fasertapes an die Bedürfnisse des Patienten angepasst werden kann. Zusammen mit der A+ Composites GmbH, M&A Dieterle GmbH, der LMU und der Mecuris GmbH wurde ein angepasstes Material, ein strukturoptimiertes Design und ein Handablegegerät entwickelt, um 3D-gedruckte Orthesen mit Endlosfaser verstärken zu können.

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Hochfeste Aluminiumlegierungen für L-PBF
Referent:
Maximilian Kluge

Firma:
Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT

Abstract:
Die Vorteile der additiven Fertigung kommen durch neu gewonnene Geometriefreiheiten im Bauteildesign oftmals in Branchen mit Leichtbaubedarfen zum Tragen. Leider stehen abseits der kostenintensiven Titanlegierung TiAl6V4 dem Markt nur wenige Werkstofflösungen zur Verfügung, um Leichtmetalle auch bei höheren Anforderungen an die mechanischen Festigkeiten einzusetzen. Insbesondere das Angebot zu hochfestem Aluminium ist auf Grund von oftmals schlechten Schweißeigenschaften, welche prozessseitig in Heißrissen und erhöhten Porositäten münden, nur rudimentär ausgebildet. Neue Ansätze in der Prozesstechnik sollen nun diese Hürden überwinden und das Materialportfolio erweitern.

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Biokompatible Materialien in der additiven Fertigung
Referent:
Patricia Groß

Firma:
Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT

Abstract:
Die steigende Nachfrage an Individualisierung von Medizinprodukte eröffnet der additiven Fertigung ein wachsendes Anwendungsfeld. Damit einhergehend gewinnen auch der Einsatz und die Entwicklung von biokompatible Materialien an Bedeutung. Derzeitige Einsatzmöglichkeiten sind beispielsweise komplexe, patientenspezifisch angepasste Spezial- und Einzelanfertigungen in der Orthetik, der Prothetik, der Chirurgie, der Dentalmedizin und der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. Im Bereich des Tissue Engineering oder des Bioprinting steckt die Forschung noch in den Anfängen, verheißt aber ebenfalls ein steigendes Interesse an der Verfügbarkeit biokompatibler Materialien.

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Admaflex 3D printing technology for ceramics and metals & Industrieanwendungen für den keramischen 3D-Druck in der Praxis
Referent:
Loran Mak & Alex Hilgenberg

Firmen:
Admatec Europe & Hilgenberg Ceramics

Abstract:
Admatec has developed the patented Admaflex 3D printing technology for technical ceramics and sinterable metals. The printers are ideal for developing proprietary printing materials, including fine ceramics, bio-ceramics and (precious) metals. In addition, the Admaflex technology is highly scalable to larger build platforms and enables relatively high print speeds, making it an excellent choice for cost-effective volume production of high-value precision parts.

&

Hilgenberg-Ceramics is a modern 3D printing service provider for ceramic 3D printing using Admaflex technology. The talk presents some show cases including the price reference from the last 2 years.

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Farsoon Contributions for the Industrialization of Additive Manufacturing
Referent:
Tobias Todzy

Firma:
FARSOON Europe GmbH

Abstract:
Farsoon hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Welt des 3D-Drucks zu industrialisieren. Unsere Philosophie der offenen Laser-Sinter-Systeme ermöglicht dem Bauteilhersteller, individuell auf seine Kundenbedürfnisse reagieren zu können. Materialvielfalt verbunden mit geringeren Kosten erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit der Additiven Fertigung. Dadurch ist es möglich, den 3D-Druck für Produkte anzuwenden, die bisher konventionell gefertigt werden. Hauptaugenmerk dieses Vortrags soll die Vorstellung der automatisierten Großanlage HT1001P mit dem „Continuous Additive Manufacturing System“ (CAMS) und der Verwendung diverser Materialien im offenen System sein.

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Aufzeichnung Online Seminare: Themenblock „Additive Fertigung in der Energiespeicherentwicklung“

Potenziale der additiven Fertigung für wärmeübertragende Strukturen
Referent:
Nikolaus Milaev

Firma:
Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU

Abstract:
Die additive Fertigung weist vielfältige Vorteile auf. Unter anderem können durch die im Prozess gegebenen Designfreiheiten gekrümmte und filigrane Wandstrukturen schnell und ressourceneffizient gedruckt werden. Diese komplexen Strukturen finden beispielsweise Einsatz in fluidbasierten Anwendungen, wie Wärmeübertrager. Dabei werden die Bauteilanforderungen durch Temperaturunterschiede, verwendete Medien und Volumenströme definiert. Die additive Fertigung mittels Laser-Strahlschmelzen ermöglicht die Realisierung von angepassten Geometrien als maßgeschneiderte, effiziente Leichtbaulösungen mit dichten Wänden und minimalen Wandstärken.

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Großserienproduktionstechniken zur additiven Herstellung einer Polymer-Elektrolyten-Membran-Elektrodeneinheit (CCM)
Referent:
Vladimir Buday

Firma:
TU Chemnitz

Titel:
Großserienproduktionstechniken zur additiven Herstellung einer Polymer-Elektrolyten-Membran-Elektrodeneinheit (CCM).

Abstract:
In dem EU-Projekt MAMA-MEA wurde additive Fertigungstechnik für eine Massenfertigung untersucht. Es wurden erste volladditive hergestellte CCMs hergestellt. Dabei wurden verschiedene Technologien und Tinten untersucht, evaluiert, angepasst und ausgesucht. Prototypen wurden hergestellt und gegen traditionell hergestellte CCMs gegenübergestellt. Und es wurde eine 80 GW/a Fertigungslinie designt. 

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Aufzeichnung Online Seminare: Themenblock „Technologieförderung in Rheinland-Pfalz“

DeepDive Technologieförderung RLP Teil 1
Referent:
Angela Haag

Firma:
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

Abstract:
Die Programme InnoTop und Innovationsgutscheine bieten Möglichkeiten, um für Forschung und Entwicklung nicht zurückzahlbare Zuwendungen zu beantragen. InnoTop ist in Fördermodule mit jeweils eigenständigen Antragsvarianten für Durchführbarkeitsstudie und FuE-Vorhaben unterteilt. Damit kann ein innovativer Entwicklungsprozess von ersten Überlegungen bis zu seiner Verwirklichung unterstützt werden. Mit dem Programm Innovationsgutscheine können Unternehmen externe Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen beauftragen, Entwicklungsleistungen für eigene Vorhaben zu erbringen.

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DeepDive Technologieförderung RLP Teil 2
Referent:
Angela Haag

Firma:
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

Abstract:
Ob Zuschüsse für  technologieorientierte Beratungen, Unterstützung bei der Einstellung von Mitarbeitern*innen mit naturwissenschaftlichem Hochschulabschluss zur Durchführung von eigenbetrieblichen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben oder bei der gezielten Förderung von Vorhaben zur Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Leistungsprozessen – Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt kleine und mittlere Unternehmen auf vielfältige Weise, um diese Unternehmen wettbewerbsfähiger zu machen und für die Zukunft zu stärken.

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Community Plattform Additive Fertigung Rheinland-Pfalz

Veranstaltungsaufzeichnung:

Virtuelle Netzwerktreffen additive Fertigung Rheinland-Pfalz

Abstract:
Mit der Community Plattform Additive Fertigung Rheinland-Pfalz möchten wir erste Möglichkeiten schaffen, die in Rheinland-Pfalz ansässigen Institutionen enger miteinander vertraut zu machen. Denn nur wer sich kennenlernt, kann Vertrauen aufbauen und so die Basis für eine erfolgreiche Partnerschaft legen.

Sie arbeiten u. a. auf dem Gebiet der additiven Fertigung oder sind auf der Suche nach einem Partner aus Rheinland-Pfalz? Dann nehmen sie sich die Zeit und schauen sich die Aufzeichnungen der virtuellen Netzwerkveranstaltungen an. Neben erstklassigen Keynotes erwarten Sie interessante Kurzvorstellungen vieler Akteure aus der additiven Fertigung. Vielleicht entdecken Sie hier Ihren neuen Projektpartner. 

HINWEIS:

Sie möchten gerne aktiv Netzwerken? Dann nutzen Sie die Möglichkeiten auf unsere Community Plattform.

Link: Community Plattform Additive Fertigung Rheinland-Pfalz – Home (b2match.io)

Sie können sich über den „Registrieren“ Button kostenfrei anmelden. Nach der Freischaltung Ihres Profils können Sie mit dem Netzwerken beginnen. Wir freuen uns, wenn Sie dieses kostenfreie Angebot in Anspruch nehmen und aktiv daran mitwirken, Ihr Netzwerk stetig zu erweitern.

Erstes virtuelles Netzwerktreffen
0:00:00-0:12:40  Begrüßung

0:12:40-1:19:31  Teilnehmer stellen ihr Interessenprofil vor / Gesprächsanfragen können live gestellt werden

1:19:31-1:50:24  Keynote-1 Vom 3D-Scan zum optimierten Bauteil – Fallstricke und Lösungsansätze anhand durchgeführter Projekte / Prof. Wahl / Umweltcampus Birkenfeld

1:50:24-2:28:15 Keynote-2 Medizinprodukte – Einordnung, Studien, Zulassung / Dr. Hopp / IZKS Mainz

2:28:15-2:33:50  Erklärung wie B2M weiter geht / Kann aus B2M die notwendige Dauer des Matchmaking heruasgelesen werden? Oder enden wir hier und überlassen den Nachmittag den TN für das Matchmaking?

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Zweites virtuelles Netzwerktreffen
0:00:00-0:16:16  Begrüßung & Vorstellung RLP3D

0:16:16-1:02:17  Teilnehmer stellen ihr Interessenprofil vor / Gesprächsanfragen können live gestellt werden

1:02:27-1:23:33  Keynote 1: Technologieförderung: Wie der Mittelstand profitieren kann / Angela Haag / ISB RLP

1:23:33-2:01:50  Keynote 2: Titel: Lasercladding, LMD: Wenn Metall-3D-Druck im Pulverbett an Grenzen stößt / Frank Beck / BLC Lasercladding

2:01:50-2:38:10  Keynote 3: 3D-Druck in der Medizintechnik: Was geht heute, wo geht der Weg hin. / Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Bilal Al-Nawas / Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2:38:10-2:41:15  Schlussworte

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Drittes virtuelles Netzwerktreffen

0:00:00-0:18:42  Begrüßung & Hinweis zur VR-Brille und deren Nutzung auf www.RLP3D.de

0:18:42-0:44:41  Teilnehmer stellen ihr Interessenprofil vor / Gesprächsanfragen können live gestellt werden

0:44:41-1:14:30  Spontane Gesprächsrunde

1:14:30-1:24:26  Pause

1:25:26-1:53:40  Fachbeitrag 1: Von additiver Fertigung bis Zerspanung alles in einer Softwarelösung, am Praxisbeispiel eines Ventilgehäuses / Thomas Hilger / Lightway 3D GmbH

1:53:40-2:19:14  Fachbeitrag 2: :Einführung in die Digitalisierung der Medizin / Andreas Velten / IFA3D Medical Solutions GmbH

2:19:14-2:46:01  Virtuelle Führung durch das LDPF-Labor für Digitale Produktentwicklung und Fertigung / Michael Hoffmann / Hochschule Trier

2:46:01-2:49:30  Schlussworte

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Publikationen

Auszug aus Mittelstandsbericht 2021 Statistischer Bericht über die Situation der mittelständischen Wirtschaft in Rheinland-Pfalz, Herausgeber: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz / Link: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz | Mittelstandsbericht | Willkommen in Rheinland-Pfalz (rlp.de)